Türkisch wird schleichend zur Zweitsprache in Behörden – Bärendienst für die Integration
Ob in Behörden, Schwimmbädern oder in Parks, die türkische Sprache dringt im öffentlichen Raum der Bundeshauptstadt immer weiter vor. Die Erkenntnis, dass vor allem die gemeinsame Sprache die Identität eines Landes ausmacht, wird ausgeblendet.
Eine Schwimmhalle in Berlin hängt die Badeordnung zweisprachig aus, in Deutsch und in Türkisch. Das Schwimmbad befindet sich nicht in Kreuzberg, nicht in Neukölln, sondern in Charlottenburg, wo die einheimische Bevölkerung noch in der Mehrheit ist. Unterhalten wird es von den Berliner Bäder-Betrieben, einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Ein Berliner Krankenhaus beschriftet in einer Abteilung die Hinweise für Besucher ebenfalls deutsch und türkisch. Auch dieses Krankenhaus liegt nicht in einem der neuen Immigrantenviertel, sondern im Süden Schönebergs. Es gehört dem Land Berlin.
Was in der Hauptstadt besonders auffällt, ist in vielen Großstädten Westdeutschlands nicht anders. Schon lange ist es übliche Praxis etlicher Behörden, fremdsprachige Ausfüllhilfen für Formulare bereitzuhalten – auf dem Sozialamt allerdings eher als auf dem Patentamt. Dabei nimmt das Türkische durch die große Zahl der Sprecher und deren oft konsequenten Weigerung, Deutsch zu lernen, eine besondere Stellung ein. Selbst für die Werbewirtschaft ist die neue Zielgruppe inzwischen groß genug: In Neukölln prangen türkischsprachige Slogans für ein großes Möbelhaus an den Häuserwänden. Doch die zunehmende Zweisprachigkeit in städtischen Betrieben und ihren privatisierten Ablegern auch in noch vorwiegend von Deutschen bewohnten Stadtteilen birgt eine besondere Gefahr: Das Türkische wird zu einer Sprache des öffentlichen Raums und damit faktisch zur zweiten Amtssprache.
Dies wird von Teilen der Bevölkerung zumindest als Bedrohung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, wenn nicht der nationalen Identität des Landes empfunden. Wird hier nicht zumindest der Herausbildung von Parallelgesellschaften Vorschub geleistet? Die CDU-Basis stellte auf einem Parteitag im Dezember 2008 den Antrag, im Grundgesetz die deutsche Sprache festzuschreiben. Kurz vorher hatte der türkischstämmige Grünen-Politiker Cem Özdemir dadurch Aufsehen erregt, dass er mehr Türkisch-Unterricht an deutschen Schulen empfohlen hatte. Der Antrag der Unionsbasis wurde von der CDU-Spitze und breiten Teilen des deutschen Blätterwaldes eher mürrisch abgefertigt: Man brauche „Selbstverständliches“ nicht ins Grundgesetz aufzunehmen. Die Immigrantenverbände protestierten ebenfalls: Deutsch im Grundgesetz wäre ein „falsches Signal“. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, geißelte das Vorhaben als „Assimilierungsdruck“, der mit demokratischen Gepflogenheiten unvereinbar sei.
Besonders interessant war die Argumentation des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Ayyub Axel Köhler, einem deutschen Konvertiten: Mit einer Verankerung der deutschen Sprache in der Verfassung würde man die dä- nische und sorbische Minderheit vor den Kopf stoßen. In den letzten Jahren wurde der Zwang zum Deutschlernen stärker – so behaupten es zumindest die Politiker der etablierten Parteien, von Grün bis Schwarz. Die wuchernde Doppelsprachlichkeit im Alltag wirkt jedoch der Motivation der Immigranten, Deutsch zu lernen, entgegen.
Im Sommer 2009 warb sogar die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung, Maria Böhmer, für einen Dienstleister, der telefonisch medizinische Beratung in türkischer Sprache anbietet. Die Zentrale für Politische Bildung ließ zur vergangenen Bundestagswahl eine deutsch-türkische Broschüre drucken. In beiden Sprachen wurde über die Modalitäten der Wahl informiert. Sie war so gefragt, dass bald eine zweite Auflage nachgeschoben wurde. Die Existenz dieser Broschüre spricht indes Bände über die Einbürgerungspolitik in den Jahren zuvor: Vollberechtigter deutscher Staatsbürger konnte man selbst dann werden, wenn man noch nicht einmal die Wahlinformationen in der Landessprache verstand.
Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung
Abgelegt unter: Allgemeines Mit Tag(s) versehen: | Amtssprache, Landessprache, Türkisch
NEIN ZUM EU-BEITRITT DER TÜRKEI

Wir benötigen dringend einen
Politiker wie ihn!
Premier John Howard – Australien
In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008
Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz derSharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.
Wörtlich sagte er:
„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“.
Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,
Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!
Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und
Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren,und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert,und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.
Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet,unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:
DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“
Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückgrad,dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.
Wenn Du einverstanden bist, dann SENDE DIES
BITTE WEITER
Die Proles sind keine Menschen… Mit dem Jahr 2050 – aber vermutlich schon früher – wird jede wirkliche Kenntnis der Altsprache verschwunden sein.